Jagdzeit

Januar

Rotwild

Kälber

Schmalspießer

Schmaltiere

Hirsche u. Alttiere

Dam-u. Sikawild

Kälber

Schmalspießer

Schmaltiere

Hirsche u. Alttiere

Rewild

Kitze

Schmalrehe

Ricken

Muffelwild

Schwarzwild

Wildkaninchen

Füchse

Waschbär

Marderhund

Steinmarder

Iltis

Hermelin

Fasan (15.1.)

Wildtruthähne

Ringeltauben

Türkentauben

Höckerschwäne

Stockenten (15.1.)

Waldschnepfen (15.1.)

Blässhühner

Lach- u. Silbermöwen

Rehwild

Die Böcke beginnen mitg dem schieben des Bastgeweihes. Beim beschlagenen weiblichen Rehwild endet die Eiruhe und der Fötus beginnt zu reifen. Es ist schwierig die unterschiedlichen Geschlechter/Altersklassen genau anzusprechen.

Beim Schwarzwild geht die Rauschzeit zu Ende.

Die Kirrungen werden wieder vermehrt angenommen. In den kalten Nächten ermöglicht Raureif oder Schnee bei Mondschein eine relativ gute Sicht für einen Nachtansitz. 

 

Mitte des Monats beginnt die Fuchsranz.

In dieser Zeit kann man auch die sonst übervorsichtigen Fuchsrüden am Helligen Tag beobachten. Bei Schnee und Raureif sind die Baue leicht zu kontrollieren, ob sie befahren sind. Jetzt ist auch die Zeit des „Fuchsbausprengens“ gekommen. Der Bau wird nicht in die Luft gejagt, sondern es werden Bauhunde eingesetzt, die den Fuchs dazu veranlassen sollen, den sicheren Unterschlupf zu verlassen. Es kommt dann manchmal vor, dass man übereifrige Bauhunde, die dem Fuchs im Bau vorliegen oder sich sogar mit ihm verbissen haben auszugraben. Nicht wirklich ein Vergnügen, zumal der Boden um diese Jahreszeit meist gefroren ist..Der Nachtansitz ist nun besonders interessant, denn gut ist das verräterische, heisere Bellen der Füchse zu hören.
 

Jagdzeit

Februar

Wildkaninchen

Füchse

Waschbär

Marderhund

Steinmarder

Iltis

Hermelin

Wildtruthähne

Ringeltauben (20.2.)

Türkentauben (20.2.)

Höckerschwäne (20.2.)

Blässhühner (20.2.)

Lach- u. Silbermöwen (10.2.)

Die Rehböcke stehen mitten in der Geweihbildung und benötigen nun viele Nährstoffe. Aber auch für das weibliche Wild ist jetzt die Fütterung überlebensnotwendig, wenn durch starken Frost alle Stauden vereist sind. Die Bockkitze, die im Spätherbst ihre Erstlingsgehörne geschoben haben, fegen nun und werfen es kurze Zeit später ab.

Das Rotwild steht ständig in Fütterungsnähe. Gegen Ende Februar werfen die älteren Hirsche ihr Geweih ab. Jetzt werden auch wieder die Stangensucher aktiv. Viele Winterwaldwanderer wissen oft nicht, dass es verboten ist, Abwurfstangen an sich zu nehmen (Wilderei). Unkontrolliertes Suchen nach Abwurfstangen in den Wintereinständen führt zu einer erheblichen Beunruhigung.

Die Ranzzeit der Füchse dauert noch an. Infolge der Rangkämpfe untereinander ist der Balg der Rüden schon recht unansehnlich geworden. Dies ist aber noch lange kein Grund, den Fuchs jetzt nur mit halber Passion zu bejagen.

Schwarzwild

Die beschlagenen Bachen werden gegen Ende des Monats ihren Wurfkessel aufsuchen und frischen.

Bei den Hasen nimmt die Rammeltätigkeit stark zu. Gegen Ende des Monats können bereits die ersten Junghasen gesetzt werden, deren Überlebenschance aber sehr gering ist.

Die Stockenten finden sich zu Paaren zusammen (Reihzeit). Wenn man jetzt mehrere Erpel eine Ente verfolgen sieht, dann handelt es sich um junge Erpel. Nach der Paarung führen Erpel und Ente eine „Saisonehe“.
 

Jahresverlauf
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